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Türkçe yayın: (Türkische Version)

 

 



 

 

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere Arbeit gegen Antisemitismus!
KIgA e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE32 1002 0500 0003 3293 00
BIC   BFSWDE33BER

 

1. Juli 2019 - Tag gegen Antimuslimischen Rassismus

Workshopanmeldungen zu "Antimuslimischer Rassismus und Gegenstrategien" bis zum 27.06.2019 unter praxisstelle(at)kiga-berlin.org

 


15 Jahre KIgA!
15 Jahre Haltung zeigen gegen Antisemitismus!
15 Jahre Engagement für ein besseres Miteinander!


Seit nunmehr 15 Jahren setzen wir uns bei der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus täglich für ein besseres Miteinander in der Gesellschaft ein. Unser dreißigköpfiges Team bietet im gesamten Bundesgebiet Lösungs- und Schulungsansätze für komplexe Themen wie Antisemitismus, antimuslimischen Rassismus, Nahostkonflikt und Radikalisierungsprävention.  

Anlässlich unseres 15jährigen Bestehens haben wir gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern ein umfassendes, kostenloses Programm zusammengestellt, das Einblicke in die vielfältigen Bereiche unserer Arbeit bietet.

Weiterführende Informationen zu den einzelnden Angeboten entnehmen Sie bitte angehängtem Programm.

 

 

 

Call for Application

EVZ Foundation Award for Jewish-Muslim Solidarity

-Deutsch-

Um jüdisch-muslimische Kooperationen und Solidarität zu fördern und sichtbar zu machen, möchten die Stiftung EVZ und die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) inspirierende Personen, Initiativen, Projekte oder Organisationen, die in einem der folgenden Bereiche auf Grassroots-Level tätig sind, auszeichnen:

  • Juden und Jüdinnen und Muslim*innen, die sich gemeinsam um die Lösung bzw. Bearbeitung von Problemen einsetzen, von denen beide Communities gleichermaßen betroffen sind;
  • Muslimische oder jüdische Initiativen / Einzelpersonen / Organisationen, die die jeweils andere Community unterstützen;
  • Juden und Jüdinnen und Muslim*innen, die Wege zur Verständigung beschreiten, welche über einen Dialog hinausgehen (z. B. Musik, Kunst, Literatur, Gemeindearbeit, Jugendprojekte usw.)


Der Preis, eine bedingungslose Spende in Höhe von 5.000 Euro, wird im November 2019 bei einer Zeremonie in Berlin an einen Akteur aus Deutschland und einen aus den USA verliehen.

Prüfen Sie, ob Ihr Projekt oder das Ihres Wunschkandidaten die oben genannten Kriterien erfüllt und senden Sie uns das beigefügte Formular bitte ausgefüllt bis zum 14. Juli 2019 an folgende Adresse: award@kiga-berlin.org.

Bewerbungsaufforderung

Bewerbungsformular

 

-English-

EVZ Foundation and Kreuzberg Initiative against Antisemitism (KIgA) want to award inspiring individuals, initiatives, projects, or organizations from the grassroots level, which take actions of one of the following natures:

  • Jews and Muslims come together for tackling or resolving an issue affecting both communities;
  • A Muslim or Jewish community/ individual/ organization supports the enhancement of the conditions of the other minority;
  • Jews and Muslims find means to go further in understanding each other than a dialogue meeting (e.g., music, art, literature, community work, youth project, etc.)

 

The Prize, an unconditional donation of € 5.000, will be awarded to one actor from Germany and one from the US at a ceremony in November 2019.

If you think you know any organization or individual that takes actions within the scope of the Award and complies with the above criteria, please fill out the attached form to back them as a candidate. Please send us the completed form until July 14, 2019, to award@kiga-berlin.org.

Call for Application

Application Form

 

 

 

 

 

Die Buber-Rosenzweig-Medaille ist eine große Ehre für uns!
Unseren tiefsten Dank an den Deutschen Koordinierungsrat GCJZ für diese wundervolle Anerkennung unserer Arbeit und eine herzliche Gratulation an die KollegInnen vom Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC), die gemeinsam mit uns in Nürnberg zur Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit ausgezeichnet wurden.

 

 

 

 

Alle Infos zu unserer Veranstaltungsreihe "Rückfall in eine autoritäre Zukunft?" jeden 1. Montag im Monat in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung, finden Sie hier.

 

Mitarbeiter*in auf Honorarbasis gesucht!

Wir suchen MitstreiterInnen für unser Projekt Verstehen & Handeln - Umgang mit türkeibezogenen Konflikten an Schulen.

Das Modelprojekt setzt sich das Ziel, pädagogische Handlungsstrategien hinsichtlich von „türkeibezogenen Konflikten“ an Schulen zu entwickeln. Zunächst haben wir im Projekt zentrale Konflikte und Deutungen auf die türkeibezogenen Fragen identifiziert. Dabei geht es zum einen um den Einfluss von aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignissen in der Türkei auf die Schulen bzw. auf das Schulleben in Deutschland. Zum anderen steht dabei die Auseinandersetzung mit Identitäten türkischstämmiger Jugendlicher im Vordergrund des Projekts. Bearbeitet werden in diesem Zusammenhang Aspekte von Migration, Zugehörigkeit-und Ausgrenzungserfahrungen, sowie Identitätsbildung im Kontext dieser.

Voraussetzungen für die Stelle sind pädagogische Vorerfahrungen bzw. Erfahrungen in der Erwachsenenbildung, inhaltliche Kenntnisse zur Geschichte, Politik und bedeutender Ereignisse der Türkei, sowie zur Migration und Migrationsgeschichte Deutschlands.

Weiterhin sind gute Türkischkenntnisse notwendig. Wir bieten Einblick in unsere pädagogische Praxis und weitere Qualifizierungsmöglichkeiten, sowie Zusammenarbeit in einem interessanten Team bei einem etablierten Bildungsträger.

Senden Sie das Bewerbungsschreiben bei Interesse bitte bis Ende Januar 2019 per Mail an mail@kiga-berlin.org

 

Montag, den 03.12.2018 geht die Abendveranstaltungsreihe „Rückfall in eine autoritäre Zukunft?“ in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale, in die nächste Runde. Diesmal wird der Historiker und Autor Dr. Volker Weiß über rechte Denktradition und die Neue Rechte sprechen. In der anschließenden Diskussion können Fragen aus Perspektive einer (antisemitismuskritischen) politischen Bildungsarbeit gestellt und diskutiert werden.

Der Vortrag von Herrn Weiß ist der vierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe. Sie erfreut sich eines sehr großen Interesses und wird daher im nächsten Jahr fortgesetzt, wobei die ersten vier Veranstaltungen und Referent*innen bereits feststehen. So werden wir im Januar gemeinsam mit Frau Prof. Jaeggi der Frage nach der Aktualität des Werkes „Dialektik der Aufklärung“ nachgehen. Im Februar werden wir mit Frau Dr. Shooman über antimuslimischen Rassismus sprechen und diskutieren. Im März werden wir dann gemeinsam mit Herrn Hillje über Empfindungen der „politisch Verlassenen“ als eine Ursache für die Bedeutungszunahme rechter Bewegungen und Denkkonzepte sprechen. Und im April werden wir uns mit Frau Dr. Arnold den antisemitischen Erscheinungsformen und Diskursen in der postmigrantischen Gesellschaft widmen.

Das Programm kann Online zum Beispiel unter folgendem%2